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www.dentsply-friadent.com www.geistlich.com www.zagreb-airport.hr www.akz.hr www.hznet.hr www.taxizg.comHäufige Fragen
1. Weshalb muss ich regelmäßig zur Kontrolle?
Durch Ihren Besuch nehmen Sie aktiv an der Erhaltung Ihrer Gesundheit teil. Bei jeder Untersuchung wird Ihr Zahnarzt überprüfen, ob neuer Karies entstanden ist, der selbstverständlich einfacher im Anfangsstadium zu behandeln ist, als später, wenn Sie schon Schmerzen haben. Ihr Zahnarzt wird frühe Anzeichen von Parodonthose feststellen oder verschiedene Veränderungen an der Mundschleimhaut, was Ihnen eine rechtzeitige Therapie und Heilung gewährleistet.
2. Wann kann ich mein Kind zur ersten Untersuchung bringen?
Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte schon beim Erreichen des ersten Lebensjahres erfolgen. Es ist notwendig, das Kind mit der Umgebung vertraut zu machen und seine Etwicklung zu verfolgen. Beim ersten Besuch werden Sie eine Reihe nützlicher Informationen bekommen.
3. Ich habe einen Zahn verloren. Was ist besser: ein Implantat oder eine Brücke?
Es ist notwendig, für jeden Patienten die Therapie individuell zu planen. Ohne Röntgenbild und Untersuchung ist es schwierig, zu empfehlen, was für Sie das beste wäre. Die Knochenstruktur, anatomische Möglichkeiten und die Kieferverhältnisse müssen untersucht werden, um eine optimale Lösung zu erlangen. Grundsätzlich ist das Implantat eine bessere Lösung, weil dann die danebenliegenden Zähne nicht geschliffen werden müssen. Nach der Fertigstellung der Krone auf dem Implantat wird der Zahn mit seiner Form, Farbe, Funktion und Tragegefühl vollständig Ihrem Zahn entsprechen.
4. Wenn ich keinen einzigen Zahn mehr habe, kann ich Implantate bekommen?
Selbstverständlich, es muss nur die passendste Lösung für Sie gefunden werden, z. B. eine feste Brücke oder eine durch Implantate gehaltene Prothese.
5. Ich möchte meine Zähne bleichen lassen, aber es gibt viele Produkte und es fällt mir schwer, eins auszusuchen. Was würden Sie mir raten?
Sie haben Recht, auf dem Markt gibt es viele Produkte und Techniken zur Zahnaufhellung. Um befriedigende Resultate zu erlangen, wird auf alle Fälle empfohlen, die Behandlung fachmännisch von Ihrem Zahnarzt durchführen zu lassen. In der Praxis bekommen Sie individuell gefertigte Bleichfolien und das ganze Verfahren wird kontrolliert. Außerdem gibt es verschiedene Systeme, die Lichtquellen (Lampen) benutzen, um das Bleichgel zu aktivieren. Die Behandlung wird in der Praxis durchgeführt und verkürzt die Dauer des Aufhellungsprozesses.
6. Weswegen braucht ein behandelter Zahn (mit gefüllten Wurzelkanälen) eine Krone?
Eine Krone ist nicht auf allen Zähnen nach einer Wurzelbehandlung notwendig, jedoch fehlt diesen Zähnen sehr oft ein großer Teil der Zahnsubstanz, die wir durch eine Füllung ersetzen. Falls es sich um eine große Füllung handelt, kann es auch leichter zum Brechen oder Splittern der Füllung kommen. Ebenso steigt die Gefahr vom Brechen des Zahnwurzels, der keine Nahrung mehr durch die Pulpa aufnimmt und daher wird seine Struktur spröde. Aus diesen Gründen schützen ein Wurzelaufbau und eine Krone den Zahn vor der Fraktur.
7. Oberhalb des Zahns bildet sich ein Beutel, der sich mit Eiter füllt. Ich war bei meinem Zahnarzt und er meinte, ich hätte ein Granulom und dass der Zahn vielleicht operiert werden muss. Ist eine Operation notwendig?
Falls durch eine Untersuchung und ein Röntgenbild so eine Situation bestätigt wird, ist die erste Möglichkeit immer eine konservative Therapie. Wenn der Zahn noch keiner Wurzelkanalbehandlung unterzogen wurde, ist diese notwendig. Wenn der Kanal schon eine Füllung hat, muss sie entfernt und eine neue gemacht werden. Durch eine gründliche endodontische Behandlung wird aus dem Kanal die Infektion entfernt, die die Bildung der Fistel (Eitersäckchen) verursacht. Höchstwahrscheinlich werden die Symptome nach einer erneuten Füllung verschwinden. Falls Sie keine Symptome haben, ist durch ein Röntgenbild nach sechs Monaten der Heilungsprozess zu bestätigen. Falls die Symptome nicht aufhören, besteht immer noch die Möglichkeit eines operativen Eingriffs. Der Eingriff heißt Apikotomie (Wurzelspitzenresektion) und dabei wird auf chirurgischem Wege das entzündete Gewebe zusammen mit der Wurzelspitze entfernt.
